Airbnb wird Partner der Berlin Fashion Week

Zur kommenden Berlin Fashion Week kooperieren Airbnb und der Fashion Council Germany. Die Partnerschaft richtet den Blick auf Berlin als Modestandort und zugleich auf die Nachbarschaften, Gastgeber:innen und Orte, die das Stadterlebnis rund um die Modewoche prägen.

Die Berlin Fashion Week ist weit mehr als ein Branchentermin. Sie bringt Designer:innen, Einkäufer:innen, Redakteur:innen, Kreative und internationale Gäste in die Hauptstadt und macht Berlin für einige Tage zu einem Ort, an dem Mode, Kultur, Stadtleben und Austausch aufeinandertreffen. Neben Runways, Präsentationen und Events spielt dabei auch das Erleben der Stadt selbst eine zentrale Rolle.

Genau hier setzt die neue Partnerschaft von Airbnb und dem Fashion Council Germany an. Gemeinsam möchten beide Partner die internationale Sichtbarkeit der Berlin Fashion Week mit der Vielfalt lokaler Nachbarschaften verbinden. Im Fokus steht ein Berlin, das sich nicht nur über bekannte Orte und zentrale Schauplätze definiert, sondern über seine Kieze, seine Gastgeber:innen und die vielen unterschiedlichen Perspektiven auf die Stadt.

Berlin erleben, nicht nur besuchen

Während der Berlin Fashion Week kommen jedes Jahr Menschen aus aller Welt nach Berlin. Vergangenen Sommer waren es rund 30.000 Gäste. Für viele beginnt das Erlebnis der Stadt nicht erst mit dem ersten Showbesuch, sondern bereits dort, wo sie wohnen, ankommen und sich zwischen Terminen bewegen.

Airbnb ist seit Jahren Teil dieser Reisebewegung. Gastgeber:innen in Berlin öffnen während der Modewoche ihre Türen für Gäste, die nicht nur eine Unterkunft suchen, sondern einen persönlicheren Zugang zur Stadt. Die Partnerschaft mit dem Fashion Council Germany rückt diese Verbindung nun stärker in den Vordergrund.

Besucher:innen sollen dazu inspiriert werden, Berlin auch abseits der klassischen Routen zu entdecken. Denn die Stadt zeigt ihre besondere Qualität oft dort, wo sie weniger inszeniert wirkt: in ruhigen Wohnstraßen, Altbauten, Hinterhöfen, Randbezirken und Nachbarschaften, die jeweils einen eigenen Blick auf Berlin ermöglichen.

„Die Fashion Week bringt jedes Jahr Menschen aus der ganzen Welt in die Berliner Kieze – Menschen, die offen sind für neue Eindrücke, neue Begegnungen und neue Erfahrungen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany und darauf, gemeinsam zu zeigen, wie lebendig, divers und gastfreundlich Berlin ist – und das in allen Bezirken“, sagt Kathrin Anselm, General Manager Central and Eastern Europe Airbnb.

Mode als Teil der Stadt

Für den Fashion Council Germany ist die Partnerschaft auch ein Ausdruck davon, wie eng Mode mit ihrem Umfeld verbunden ist. Die Berlin Fashion Week findet nicht losgelöst von der Stadt statt. Sie ist eingebettet in ein urbanes Netzwerk aus Kreativwirtschaft, Kultur, Gastronomie, Mobilität, Nachbarschaften und internationalem Austausch.

Auch wirtschaftlich ist diese Verbindung relevant. Laut einer Studie des Fraunhofer IAO Instituts geben Airbnb-Gäste in Deutschland durchschnittlich 131 Euro pro Tag aus. Allein in Berlin führte dies im Jahr 2023 zu Gesamtausgaben von über einer Milliarde Euro. Die internationalen Besucher:innen der Berlin Fashion Week sind Teil dieser Dynamik und tragen dazu bei, dass die Modewoche weit über die Branche hinaus Wirkung entfaltet.

„Mode entsteht nicht im Vakuum – sie entsteht in Städten, in Communities, zwischen Menschen. Die Partnerschaft mit Airbnb spiegelt genau das wider: Wir wollen die Berlin Fashion Week erlebbarer machen, den Besuchenden ein authentisches Berlin-Erlebnis ermöglichen und zeigen, wie wichtig die Modebranche für die lokale Wirtschaft ist“, sagt Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany.

Ein anderer Blick auf Berlin

Im Rahmen der Kooperation werden auch ausgewählte Airbnb-Unterkünfte vorgestellt, die unterschiedliche Facetten Berlins zeigen. Dazu gehören eine stilvolle Gästewohnung in Lichterfelde West, ein Altbauapartment in Moabit, ein Fabrikloft am Weißensee, ein Bungalow mit Pool und Sauna in Pankow sowie ein Studio Apartment im Westend.

Die Auswahl zeigt Berlin nicht als einheitliche Kulisse, sondern als Stadt vieler unterschiedlicher Räume und Stimmungen. Jede Unterkunft steht dabei für eine andere Seite der Hauptstadt: für Ruhe, Architektur, Design, Nachbarschaft oder Rückzug mitten im urbanen Umfeld.

So erweitert die Partnerschaft den Blick auf die Berlin Fashion Week um eine stadträumliche Perspektive. Mode wird nicht nur auf dem Laufsteg sichtbar, sondern auch in der Art, wie Gäste Berlin erleben, sich durch die Stadt bewegen und mit ihren Menschen in Kontakt kommen.

Mit der Kooperation setzen Airbnb und der Fashion Council Germany daher auf eine Form von Sichtbarkeit, die über das Event selbst hinausgeht: für Berlin als internationalen Modestandort, für lokale Nachbarschaften und für eine Fashion Week, die die Stadt als Ganzes mitdenkt.