
Pressemitteilung

Wer nationale oder internationale Presseberichterstattung über die Berlin Fashion Week liest, wird immer wieder auf ähnliche Kommentare stoßen: "Eine Plattform für junge Talente, neue Ideen, kreative Prozesse und persönliche Handschriften" (TextilWirtschaft), ein "eigenständiger Standort, der internationale Brancheninsider und Nachwuchstalente gleichermaßen anzieht" (Elle Germany), "eine dynamische Mischung aus aufstrebenden Talenten und internationalen Namen" (models.com) - eine originäre Modewoche, "die anderen als Vorbild dienen kann" (Vogue Business).
Und so zeichnet sich auch das Programm der kommenden Berlin Fashion Week (BFW), die vom 2. bis 5. Juli 2026 stattfindet, einmal mehr durch eine besondere Vielfalt aus - von Kollektionspräsentationen junger Labels bis zu Modenschauen etablierter Marken, von experimentellen Entwürfen bis zur erprobten Schneiderkunst. Anmeldungen für Fachbesucher:innen sind ab sofort über das Akkreditierungs Formular möglich.
Zentrales Element sind die Laufsteginszenierungen, die an ganz unterschiedlichen, ikonischen Locations der Stadt ausgerichtet werden, darunter das ICC Berlin, der Flughafen Tempelhof und das Hotel Adlon. Wie in den vergangenen Saisons werden die Schauen von 19 Marken durch die Förderung der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe/Projekt Zukunft im Rahmen des Konzeptwettbewerbs BERLIN CONTEMPORARY möglich gemacht: Andrej Gronau, BARRAGÁN, BUZIGAHILL, DAGGER, Fruché, GmbH, Haderlump Atelier Berlin, John Lawrence Sullivan, Kasia Kucharska, Laura Gerte, LUEDER, Marke, Milk of Lime, Orange Culture, SF1OG, Selva, UNVAIN, William Fan und Clara Colette Miramon.
Unabhängig von den Konzeptwettbewerben laden zahlreiche weitere Designer:innen im Rahmen der Woche zu ihren Modenschauen ein, darunter bekannte BFW-Namen wie Kilian Kerner, Marina Hoermanseder oder Rebekka Ruétz; auch die Marken #DAMUR, KOLYA BOGATYREV, Impari, Nowrubi und sample030 sind wieder mit einer eigenen Show vertreten. Erstmals können sich die Gäste zudem auf Modenschauen des Warschauer Labels MARIUSZ PRZYBYLSKI sowie der Berliner Marken MARIE-LOUISE MÜLLER und Studio Taskin freuen - drei junge Labels, die auf den Laufstegen der BFW bisher noch nicht präsent waren. Doch die Berlin Fashion Week setzt noch früher an - und macht auch die Arbeiten von Absolvent:innen sichtbar.
So wird in dieser Saison zum zweiten Mal das Förderprojekt BERLIN CURATED mit einer Modenschau realisiert: Gezeigt werden die Arbeiten der Stipendiat:innen, die unterstützt durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe/Projekt Zukunft und umgesetzt durch die Agentur 0049x ein Projektjahr mit Workshops und Mentorings durchlaufen haben. Außerdem werden die Modenschauen der Absolvent:innen dreier Berliner Modeschulen - Universität der Künste, Lette Verein und Kunsthochschule Weißensee - durch Platte.Berlin realisiert.
Doch während der Berlin Fashion Week wird Mode nicht nur auf dem Laufsteg präsentiert: Zahlreiche Formate wie DER BERLINER SALON, mit dem der Veranstalter NOWADAYS und Kuratorin Christiane Arp die Ideen ganz unterschiedlicher Designer:innen als Gruppenausstellung zusammenbringt, ergänzen das Programm um originelle Präsentationsformen. Im Rahmen des Konzeptwettbewerbes STUDIO2RETAIL werden außerdem entsprechende Formate der fünf Marken Esther Perbandt, Ioannes, Lou de Bètoly, PLAID-À-PORTER und Richert Beil durch die Förderung der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe/Projekt Zukunft, sowie die Inszenierung des Berliner Designers Dennis Chuene durch die Berliner Sparkasse ermöglicht, die sich allesamt nicht nur an das Fachpublikum, sondern auch an die interessierte Öffentlichkeit richten.
Auch zur Konferenzreihe "METAMORPHOSIS - dialogues about change", bei der es in dieser Saison um Themen der Zirkularität und Nachhaltigkeit, Innovation und Technologie gehen wird, laden eBay Deutschland und der Fashion Council Germany (FCG) erneut neben Branchenexpert:innen ebenso interessierte Privatpersonen ein.
Gerahmt wird die Berlin Fashion Week von einem offiziellen Opening Dinner in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg und einer Closing Party, die in den Räumen des Weekend Clubs am Alexanderplatz stattfinden wird. Von der legendären Dachterrasse im 17. Stock aus eröffnet sich den Gästen der Blick auf einen Modestandort, an dem "neue Perspektiven und Nachwuchstalente willkommen sind" (TextilWirtschaft).
Der vorläufige Kalender der Berlin Fashion Week SS27 ist jetzt verfügbar und wird kontinuierlich um neue Termine ergänzt; das Akkreditierungs Formular für Fachbesucher:innen ist schon jetzt geöffnet.
