Offizielle Eröffnung der Berlin Fashion Week: Das war das Fireside Dinner im Grill Royal

© Franziska Krug
© Franziska Krug

Die deutsche Hauptstadt heißt zur Berlin Fashion Week wieder nationale und internationale Gäste willkommen und bringt über 280 Pionier:innen aus Mode, Politik, der Kreativ- und Medienbranche zum offiziellen Fireside Dinner im Grill Royal zusammen. Im Vordergrund standen dabei die Designleistungen der kommenden Tage und die Talente dahinter. Die Berlin Fashion Week startet damit in eine kreative Herbst-Winter 2025 Edition.

Auf Einladung von Franziska Giffey, Berliner Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, und dem Fashion Council Germany, wurde die Berlin Fashion Week Herbst-Winter 2025 im Rahmen eines Fireside Dinners am Montagabend offiziell eröffnet. Über 280 Gäste kamen beim gesetzten Dinner im renommierten Grill Royal an der Spree zusammen, darunter die wichtigsten Akteur:innen und Entscheidungsträger:innen aus Politik, Mode, Medien sowie der erweiterten Kultur- und Kreativwirtschaft. Der Abend sollte besonders den Austausch der Branche fördern und die außergewöhnlichen Designer:innen würdigen, die in dieser Saison ihre neuen Kollektionen im Rahmen der Berlin Fashion Week präsentieren.

Die Berlin Fashion Week findet in dieser Saison erstmals vom 05. bis 08. Februar 2024 statt und fügt sich damit in den internationalen Fashion Week Kalender ein. Die Herbst-Winter 2025 Edition wird erneut durch innovative Präsentationsformate an ikonischen Orten der Hauptstadt geprägt, die damit internationalen Designtalenten in der deutschen Hauptstadt eine Plattform bieten. Als „Powerhouse of Talents“ und mit einer Freiheit, der keine Grenzen gesetzt sind, rückt Berlin als Modestadt damit weiter in den Fokus des internationalen Fachpublikums.

Zu Beginn des Dinners begrüßten Christiane Arp und Michael Biel, Berliner Staatssekretär für Wirtschaft, die Gäste. In anregender Atmosphäre lobten beide die Vielfalt und den Zeitgeist der Designer:innen des vergangenen Tages und blickten erwartungsvoll auf die bevorstehenden Highlights der Berlin Fashion Week. Die Stadt sei Vorreiter in Kreativität, Nachhaltigkeit und Toleranz und damit die ideale Kulisse für eine facettenreiche Fashion Week, die stetig an Relevanz zunehme. Dies verdeutliche auch der selbsternannte Slogan der Berlin Fashion Week: „The responsible movement of freedom, inclusion and creativity“.

Christiane Arp eröffnete den Abend: „Wir haben das Gefühl, dass der eingeschlagene Weg der letzten Saisons der richtige ist und die Berlin Fashion Week immer mehr an Zuspruch gewinnt. Die Bemühungen der letzten Jahre zahlen sich aus und wir können weiter auf das positive Feedback aufbauen. Gemeinsam erreichen wir grade etwas, was lange nicht war: Die Berlin Fashion Week national und international relevanter zu machen.“

„Die Mode ist in Berlin zuhause. Und wenn in Berlin Fashion Week ist, dann bekommt die Stadt zunehmend mehr Beachtung in der internationalen Modewelt, wird sichtbarer und zeigt: hier ist noch viel Potenzial. Berlins Mode fällt durch ihre Eigenwilligkeit, das Streben nach Freiheit und den Mut zur Kreativität auf. Hier arbeiten Modeschaffende und Designer, die im internationalen Wettbewerb mithalten und Menschen inspirieren können. Mit unserer erfolgreichen Fashion Week beweisen wir aufs Neue: Berlin kann Mode und ist dabei weltoffen, vielfältig und einzigartig“, so Franziska Giffey, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe.

Die Präsenz von wichtigen Branchenvertreter:innen sowie der in Berlin vertretenden Designer:innen verdeutlichte den Kern der Berlin Fashion Week: Herausragende Designtalente und das Handwerk dahinter zu würdigen und mutigen Ideen eine Plattform zu bieten. Unter den zahlreichen Gästen waren u.a. Cecilie Thorsmark (Copenhagen Fashion Week), Chidozie Obasi (Office Magazine), Désiré Feuerle (The Feuerle Collection), Esther Perbandt, Hanan Besovic (ideservecouture), Jale Richert und Michele Beil (beide Richert Beil), Julian Daynov, Kerstin Schneider (Harper’s Bazaar), Luis Dobbelgarten (No/Faith Studios), Maliha Shoaib (Vogue Business), Manuela Kampp-Wirtz (Burda Style Group), Mumi Haiati (Reference Studios), Rianna Kounou und Nina Knaudt (Rianna + Nina), Tim Kälberer (Wormland), Valentin von Arnim (Iris von Arnim) und William Fan.

In der dritten „Berlin Contemporary“ Saison präsentieren wieder 14 deutsche und vier ukrainische Brands ihre Kollektionen. Die Labels und ihre Showkonzepte wurden im Rahmen des BFW-Konzeptwettbewerbs mit Preisgeldern ausgezeichnet. Die drei prämierten Labels Olivia Ballard, William Fan und MARKE eröffneten den ersten Tag der Berlin Fashion Week. Als Teil des neu entwickelten Formats „Intervention“ der internationalen Kommunikationsagentur Reference Studios, unter der Leitung des Gründers Mumi Haiati, fanden außerdem erstmals in Berlin Shows der Marken Gerrit Jacob, back2back (Yolanda Zobel & Marcelo Alcaide) und Anonymous Club statt.


Der Kalender der nächsten Tage ist gefüllt mit Shows von bereits etablierten Designer:innen wie NAMILIA, RIANNA + NINA, Richert Beil oder Newcomer Brands wie GLÜCK und Kitschy Couture.

Im Media Hub der Berlin Fashion Week werden alle Kollektionsbilder der Shows und die Eindrücke der vielen weiteren Events veröffentlicht.

Eine Übersicht aller Shows und Events gibt es auf der Berlin Fashion Week Website im offiziellen Kalender. Events für Endkonsument:innen während der Berlin Fashion Week sind im Rahmen von STUDIO2RETAIL im Eventkalender einsehbar.

Das Dinner wurde zudem von HECH und Don Julio unterstützt.


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Pressekontakt:
Fenja Niechoj
Communications Manager, Fashion Council Germany
press@fashion-council-germany.org
t +49 30 994 0489 – 53